Ausgehend von der oft zitierten Krise der Geisteswissenschaften unternimmt Prof. Dr. Gudrun Gersmann vom Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit der Universität zu Köln den Versuch einer Standortbestimmung für das 21. Jahrhundert: Wie kann, wie soll geisteswissenschaftliche Arbeit in unserer Gesellschaft aussehen?