Hier findest du meine Surftipps aus dem Februar 2013, die bei meiner persönlichen Recherche und Lektüre zusammen gekommen sind:

Bewerbung ohne Berufserfahrung – „Berufsanfänger berichteten, sie bekämen heute nach dem Studium keine Arbeitsverträge, sondern teils nur Praktika angeboten. Andere erzählten wiederum, dass Praktika von manchen Personalern nicht als vollwertige Berufserfahrung gewertet würden. Das beißt sich die Katze dann in den Schwanz…“

Gedichte für alle – Ein Artikel des Wirtschaftsmagazins brand eins beschäftigt sih mit der Poetry Foundation und der Frage ob eine kleine Stiftung mit viel Geld eine Kunstform vom Rande der öffentlichen Wahrnehmung in ihr Zentrum rücken kann.

Wer sich für englischsprachige Lyrik interessiert, dem ist das (kostenlose) Mobile App der Poetry Foundation zu empfehlen: http://www.poetryfoundation.org/mobile/

Ich Arbeiterkind – Der Autor Marco Maurer ist der Sohn einer Friseurin und eines Kaminkehrers. Sein Lehrer traute ihm nicht viel zu und empfahl die Hauptschule. Auf ZEIT ONLINE erzählt er, wie ihm gegen die Mechanismen des Schulsystems der Aufstieg gelang.

Lieber Querulanten als Abnicker – „Es gilt das Prinzip der pädagogischen Freiheit: Der Lehrer ist gehalten, diejenigen Mittel zu wählen, mit denen er seine Bildungsaufgabe möglichst gut einlösen kann.“

Wünsche an Wanka – ZEIT ONLINE hat Studenten gefragt, was sie sich von unserer neuen Bildungsministerin Johanna Wanka erhoffen.

„Die Regelstudienzeit ist für uns eher zweitrangig“ – „Speziell von den Geisteswissenschaftlern und anderen Quereinsteigern erhoffen wir uns neue Lösungsansätze und andere Blickwinkel in der Beratung.“

Aussteiger: Raus aus der Karriere – rein ins Glück? Von wegen! – „Eine Klientin berichtete von ihrem letzten „Mädels Wochenende“. Begeistert hatte sie von ihrer Arbeit erzählt, welche Projekte sie mache, dass zwar auch Überstunden dazugehören würden, aber dass ihr das echt Spaß macht. Ihre Freundinnen schauten sich entsetzt an: „Und was ist mit Deiner Selbstverwirklichung?“ “

Will keiner einen sinnvollen Job? – „60 Prozent von ihnen gaben an, die Karrieremöglichkeiten im Sozialsektor zu kennen. Doch nur acht Prozent wären auch bereit, für ein Unternehmen der Branche zu arbeiten. Bei den Berufseinsteigern sind es sogar nur vier Prozent. Dabei sind viele Schüler und Studenten während ihrer Ausbildung ehrenamtlich engagiert. Wenn es aber um einen richtigen Job geht, entscheiden sich die allermeisten für eine konventionelle Laufbahn.“

Ein intellektuelles Treibhaus – „Diskussion findet statt, die Dozentin fragt, fügt hinzu, lässt gewähren. Keiner pennt, keiner strickt, keiner liest, alle sind involviert, wirklich bei der Sache.“