Hier findest du meine Surftipps aus dem Dezember 2012, die bei meiner persönlichen Recherche und Lektüre zusammen gekommen sind:

Schöner denken mit dem Wikipedia-Schalter – Das Internet schadet angeblich der Allgemeinbildung. Richtig, sagt Ruben Karschnick: Auswendiglernen ist überflüssig geworden. Aber das kommt dem Denken zugute.

Berufsinseln für Geist-Sozler – Das Uniradio des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat einen Beitrag über Berufsperspektiven für Geisteswissenschaftler erstellt.

Ferien-Jobsuche – 33 Tipps für die Zeit zwischen den Jahren

Nach der Uni zur Tafel – Sarah hat ihr Studium nicht in Regelzeit geschafft, der Staat hat das Bafög gestrichen. Zwischen Jura-Bibliothek und Tafel-Ausgabestelle kämpft sie für ihren Abschluss.

Mein Studium gehört mir – »Machen Sie sich frei von dem, was andere von Ihnen wollen, und überlegen Sie, welche Ziele Sie an der Uni erreichen wollen. Und dann: Machen Sie das einfach.«

Was Studenten bis zum Examen noch tun sollten – Wer sich noch wenig bis gar nicht mit seiner beruflichen Zukunft auseinandergesetzt hat, aber langsam auf den Studienabschluss zusteuert, der findet hier eine Art To Do Liste für den Endspurt.

Weder deutsch noch Volk – Ein Gespräch mit dem Germanisten Heinz Rölleke über die wahre Herkunft der Grimmschen Märchen

Gute Bücher für die Weihnachtstage – Untern Baum muss’n Buch! Autoren und Redakteure von ZEIT ONLINE empfehlen Romane, Kurzgeschichten und Sachbücher.

Und was jetzt? – Das perfekte Masterprogramm zu finden ist nicht ganz leicht. Tipps für die Suche.

Wie machen Sie das? – Ein Modedesigner, eine Autorin und eine Musikerin erzählen, wie sie kreativ arbeiten.

Viel zu tun, was? – Angeblich sind Bachelorstudenten enorm gestresst. Die Professoren Hans-Dieter Hippmann und Rolf Schulmeister haben untersucht, wie viel Zeit tatsächlich am Schreibtisch verbracht wird – mit überraschendem Ergebnis. Ein Streitgespräch.

Jetzt kommt der Schwarm -Lebensläufe und Bewerbungen gleichen einander immer stärker. Dabei erwarten längst nicht alle Unternehmen dasselbe von Berufsanfängern.

Wie kann ich mein Studium bezahlen? – Jobben oder Schulden machen? Ein Beratungsgespräch im Kölner Studentenwerk.

Ein studentischer Nebenjob bringt 8,80 in der Stunde – Eine Untersuchung zur Lage der Studenten zeigt, dass es sich lohnt, neben dem Studium einen Job zu haben, der mit dem Studienfach zu tun hat. Männer verdienen zudem etwas mehr als Frauen. Durchschnittlich 266 Euro bringt das Arbeiten neben dem Studium im Monat ein.

Cicero wird noch gebraucht – Früher war Latein eine Grundvoraussetzung für viele Studiengänge. Das hat sich in Teilen geändert: Für Medizin benötigt man kein Latinum mehr, für viele Bachelor-Studiengänge auch nicht. Im Masterstudium kommt man aber oft nicht ohne aus.

Durchatmen bevor es ernst wird – Nicht nur nach dem Abitur lohnt sich eine Auszeit. Auch zwischen Bachelor und Master profitieren Studenten von einer Pause – egal ob Surfkurs oder Kellnerjob.